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Kosten & Preise

Was kostet ein Konzernabschluss? Ein fester Monatspreis statt Projekt-Honorar

Die Kosten eines Konzernabschlusses schwanken bei Kanzleien und klassischer Konzernsoftware stark — je nach Anzahl der Gesellschaften, Komplexität und Aufwand. Hier gilt ein fester Preis: 250 Euro pro Monat je Konto, unabhängig davon, wie viele Gesellschaften Sie einbeziehen. Alle Konsolidierungsstufen, der Konzernanhang und der Konzernlagebericht sind enthalten.

Was im Preis enthalten ist

  • Werkzeug: 250 € pro Monat je Arbeitsbereich — alle Gesellschaften und Konzerne, alle Konsolidierungsstufen nach §§ 300–312 HGB, Tableau (TSV) und Journal (CSV)
  • Fertiger Konzernabschluss: einmalig je Konzern-Geschäftsjahr 7.500 € (mittelgroß) oder 12.500 € (groß) — Konzernbilanz, Konzern-GuV, Kapitalflussrechnung, Eigenkapitalspiegel, Konzernanhang und Konzernlagebericht als PDF, dazu die Datei für das Unternehmensregister
  • Groß ist ein Konzern, der am Stichtag die Grenzen der Bruttomethode des § 293 HGB überschreitet
  • Mit dem bezahlten Konzernabschluss ist das Werkzeug für dieses Geschäftsjahr enthalten — ein Abonnement ist dafür nicht nötig
  • Kostenlos: Konzern anlegen, Konsolidierungskreis und Innenbeziehungen erfassen

Warum ein Monatspreis statt Honorar

Planbar

250 Euro pro Monat je Konto — ein fester Betrag, unabhängig von der Zahl der Gesellschaften oder der Komplexität der Innenbeziehungen.

Kündbar

Monatlich kündbar, ohne Einrichtungsprojekt und ohne Lizenzstaffelung. Sie gehen keine lange Bindung ein.

Ohne Doppelkosten

Weil die Einzelabschlüsse schon auf der Plattform liegen, entfällt der teure Schritt des Einsammelns und Aufbereitens.

Festpreis je Abschluss

Der fertige Konzernabschluss kostet einmalig 7.500 € bzw. 12.500 € je Konzern-Geschäftsjahr; das Werkzeug ist für dieses Jahr enthalten.

Wo die eigentliche Ersparnis liegt

Der größte Kostentreiber eines Konzernabschlusses ist selten die Konsolidierungslogik, sondern die Vorarbeit: Einzelabschlüsse einsammeln, in Tabellen übertragen, vergleichbar machen und Innenbeziehungen zusammensuchen. Genau diese Vorarbeit reduziert die Plattform, weil die eigene KI die Einzelabschlüsse aus Belegen und Salden aufbereitet und alle Gesellschaften bereits im selben Konto liegen.

Statt einer Kanzlei die Zahlen erst zu übergeben und den fertigen Abschluss teuer zurückzukaufen, konsolidieren Sie selbst — mit belegten Buchungen, die eine Prüfung erleichtern. Der feste Monatspreis macht die Kosten planbar, wo Honorare sonst mit jeder zusätzlichen Gesellschaft steigen.

Im Vergleich zu den Alternativen

Eine WP- oder StB-Kanzlei rechnet den Konzernabschluss meist je Abschluss ab — der Aufwand und damit das Honorar wachsen mit jeder Tochter und jeder Besonderheit. Eine eigene Tabellenkalkulation ist scheinbar kostenlos, kostet aber Arbeitszeit und trägt ein hohes Fehlerrisiko, weil jede Formel von Hand gepflegt wird.

Die festen Preise liegen dazwischen: deutlich planbarer als ein Projekt-Honorar und deutlich belastbarer als eine selbstgebaute Tabelle. Die Konsolidierung ersetzt dabei weder die Abschlussprüfung noch die Beratung in Einzelfällen — sie automatisiert die handwerkliche Konsolidierungsarbeit und dokumentiert sie prüfungssicher.

Auch der laufende Aufwand sinkt, weil die Konsolidierung Jahr für Jahr auf derselben Struktur aufsetzt: Ist der Konzern einmal angelegt und sind die Innenbeziehungen erfasst, übernimmt die Software beides in das Folgejahr. Der wiederkehrende Aufwand beschränkt sich damit auf die Aktualisierung der Zahlen — die ohnehin aus den festgeschriebenen Einzelabschlüssen stammen.

Betrieb, Datenschutz und Sicherheit

  • Server in der EU, Verarbeitung DSGVO-konform
  • Ihre Daten werden nicht zum Training der KI verwendet
  • Ein Zahlenbestand von der Buchhaltung bis zum Konzernabschluss
  • Monatlich kündbar, ohne Mindestlaufzeit

Häufige Fragen

Was kostet der Konzernabschluss auf dieser Plattform?

250 Euro pro Monat je Konto, monatlich kündbar. Der Preis ist unabhängig von der Zahl der einbezogenen Gesellschaften; alle Konsolidierungsstufen, der Konzernanhang und der Konzernlagebericht sind enthalten.

Steigt der Preis mit der Zahl der Töchter?

Nein. Der Monatspreis von 250 Euro je Konto gilt unabhängig davon, wie viele Gesellschaften Sie einbeziehen. Es gibt keine Staffelung nach Zahl der Töchter und keine Lizenzstufen.

Gibt es Einrichtungs- oder Projektkosten?

Nein. Anders als bei klassischer Konzernsoftware gibt es kein Einführungsprojekt und keine Einrichtungsgebühr. Sie legen den Konzern selbst an; die Einzelabschlüsse liegen bereits im Konto, wenn die Gesellschaften dort geführt werden.

Warum ist das günstiger als eine Kanzlei?

Weil der teuerste Teil — Einzelabschlüsse einsammeln und aufbereiten — entfällt: Die eigene KI hat sie bereits aus Belegen und Salden erstellt. Sie konsolidieren selbst mit belegten Buchungen, statt den fertigen Abschluss je Gesellschaft zu beauftragen.

Ist die Konsolidierung schon vollständig verfügbar?

Ja. Jeder Arbeitsbereich kann die Konsolidierung buchen und 7 Tage kostenlos testen; sie deckt alle wesentlichen Konsolidierungsstufen ab, auch mehrstufige Konzerne und Töchter in fremder Währung. Das Werkzeug kostet 250 Euro pro Monat je Arbeitsbereich. Konzernbilanz, Konzernanhang, Konzernlagebericht und die fertigen Berichte gehören zum Konzernabschluss, der einmalig je Konzern-Geschäftsjahr abgerechnet wird (7.500 € mittelgroß, 12.500 € groß).

Ersetzt der Preis die Abschlussprüfung?

Nein. Die Konsolidierung automatisiert die handwerkliche Arbeit und dokumentiert sie prüfungssicher, ersetzt aber weder die gesetzliche Abschlussprüfung noch die Beratung in Einzelfällen. Die belegten Buchungen erleichtern gerade die Zusammenarbeit mit dem Prüfer.

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